Flensburg

 

.:: Draisinentour auf historischer Bahnstrecke

 

Jürgen Schlichte
Büllsbüller Chaussee 1a
25917 Leck
Telefon: 0049-(0)4841-939747
Fax: 0049-(0)4841-939747
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. '; document.write( '' ); document.write( addy_text97739 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.draisinentour-nf.de
Touristbüro: www.erlebnistouren-nordfriesland.de
draisine
Auf der stillgelegten, historischen Bahnstrecke Niebüll - Flensburg ist auf einem großen Teilstück wieder das Leben erwacht. Auf der Bahnstrecke kann man in die Pedalen der Fahrrad-Draisinen treten und auf ungewöhnliche Art und Weise die abwechslungsreiche Natur entlang der Strecke entdecken.
Die Strecke (Leck – Sprakebüll – Schafflund – Wallsbüll - Unaften) führt entlang von Wiesen und Wäldern durch Nordfriesland und den Kreis Schleswig-Flensburg.

Die Draisine ist eine Laufmaschine und wurde 1817 vom badischen Forstmeister Karl von Drais erfunden. Bei einer Draisine befindet sich zwischen zwei hintereinander stehenden Rädern ein Sattel als Sitz und ein Bügel zum Aufstemmen der Arme. Die Fortbewegung erfolgt durch abwechselndes Abstoßen der Füße auf dem Erdboden. Auf ebenen Wegen kann man so ca. 8 km/h zurücklegen.

Details:

Start und Ziel der Tour ist immer Leck und es ist möglich bis zu 46 km Streckenlänge zu fahren. Es müssen aber nicht die gesamten Kilometer gefahren werden. Die Etappen sind so geplant, dass man den ganzen Tag auf der historischen Strecke verbringen kann. Die erste Etappe führt entlang Wiesen und Feldern von Leck zum Achtruper Bahnhof. Bei Mitnahme der eigenen Fahrräder kann die 1,5 km entfernte Achtruper Mühle besichtigt werden. Die zweite Etappe führt durch ein kleines Wäldchen in das nordfrisische Dorf Sprakebüll und auf dem Weg quert man die Lecker Au. Die dritte Etappe führt am Windpark Sprakebüll vorbei nach Schafflund. Hier kann man die alte Wassermühle besichtigen. Die vierte Etappe führt durch den Flensburger Staatsforst und man durchquert Heide und Waldflächen. Die vierte und letzte Etappe führt von Wallsbüll nach Unaften.


Die modernen Fahrraddraisinen haben ein Gewicht von 130 kg und 4 Plätze, wobei 2 Personen in die Pedale treten. Lenker und Sitze sind in der Höhe verstellbar und es ist genügend Stauraum für das Gepäck vorhanden. Die Draisinen sind geeignet ab einer Körpergröße von 1,50 m. Durch den geringen Rollwiderstand tritt sich eine Draisine leichter als ein normales Fahrrad. Zudem ist eine leichte Übersetzung gewählt worden, die es jedem ermöglicht die Bahn zu fahren.

Es können Gruppenfahrten mit bis zu 120 Personen organisiert werden.
Postanschrift
Draisinentour NF
Schulstr. 26a
25813 Schleswig

 

 

 

.:: Phänomenta Science-Center Schleswig-Holstein

 

Achim Englert
Norderstraße 157–163
24939 Flensburg
Telefon: 0461-14 44 90
Fax: 0461-1444920
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: http://www.phaenomenta.com/flensburg/
Touristbüro: http://www.flensburg-tourismus.de/
phaenomenta
Ob jung oder alt, hier kann jeder seine Umwelt verstehen. Faszinierende Phänomene aus Natur und Technik werden anschaulich gemacht und der Besucher ist eingeladen, selbst aktiv zu werden, auszuprobieren und zu experimentieren. Denn was man selber in die Hand genommen und ausprobiert hat, kann man schneller und besser begreifen.
An über 150 Stationen können interessante und verblüffende Versuche aus Natur und Technik ausprobiert werden. Die Phänomenta bietet ein Erfahrungsfeld der Sinne, das bedeutet, hier muss man sehen, tasten, riechen, hören, bewegen, ziehen, kriechen, rollen, experimentieren...


Details:

Die Phänomenta bietet auch spezielle Angebote für Betriebsausflüge, Kindergeburtstage etc.an. Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen, Vortragsreihen und ein kulturelles Programm.
Zur Phänomenta gehören eine Cafeteria und ein Shop.
Bei größeren Gruppen wird unbedingt um rechtzeitige telefonische Anmeldung gebeten.

Eine Besichtigung der Phänomenta in Flensburg kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der Museumswerft.
 

 

 

.:: Museumswerft Flensburg

 


Schiffbrücke 43-45
24939 Flensburg
Telefon: 0461/182247
Fax: 0461/182248
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: http://www.museen-sh.de/ml/inst.php?s=3&t=1&sparte=museen&inst=114&vert=12&b=&pid=&v_zeitraum=101&mab_id=&action=vonsuche&page=&V=π=
Touristbüro: http://www.sh-tourismus.de/
werft_fl
Die roten Holzgebäude der Museumswerft liegen direkt am Flensburger Hafen und verströmen mit Holz- und Teergeruch eine maritime Atmosphäre vergangener Zeiten. Zwischen den Masten der alten Schiffen scheint die Zeit still zu stehen – aber der Schein trügt. In den Werkstätten und alten Schuppen der Museumswerft werden historische Arbeitsboote, regionale Frachtensegler und Kähne der Küstenfischerei restauriert und nachgebaut. Kinder und Erwachsene erleben alles hautnah und live. Jeder kann mitmachen und ein eigenes kleines Schiff bauen. Die Arbeitsschritte werden genau erklärt und Fragen gerne beantwortet.

Details:

Die Museumswerft zeigt im Rahmen grenzübergreifender Kooperation mit dänischen Einrichtungen alte Gewerke und Tätigkeiten der maritimen Arbeitswelt. In den Werkstätten werden die für die Region bedeutsamen Segelschiffe des 18. und 19. Jahrhunderts in traditioneller Holzbauweise konstruiert.
Damit wird der Arbeitsalltag jener Zeit anschaulich gemacht. Die konkreten Arbeitsprojekte dienen sowohl dem grenzüberschreitenden Jugend- und Schüleraustausch als auch einem Kulturprogramm beiderseits der Flensburger Förde.
Die Museumswerft kann täglich ohne Führung besichtigt werden. Es werden auch Hafenfahrten und Werftführungen angeboten. Es gibt allgemeine Werftführungen und besondere Werftführungen mit sachkundiger Erklärung der im Bau befindlichen Schiffe.
Darüber hinaus bietet die Museumswerft auch Veranstaltungen für Kinder an. Zum Beispiel können Kinder lernen wie man Seemannsknoten macht. Für etwas ältere Kinder gibt es die Möglichkeit mit den traditionellen Werkzeugen der Werft zu arbeiten oder sich am Bau eines Holzsegelbootes zu versuchen.

Die Museumswerft Flensburg bildet zusammen mit den Traditionsseglern im Flensburger Hafen, dem historischen Salondampfer Alexandra und der Museumswerft ein einzigartiges maritimes Zentrum an der neugestalteten Schiffbrücke.

Eine Besichtigung der Museumswerft kann gut verbunden werden mit einem Besuch der Phänomenta.
 

 

 

.:: Arnkiel-Park

 

Uwe Ketelsen
Dorfstraße 22
24988 Sankelmark / Munkwolstrup
Telefon: (04602) 403
Fax:
E-mail:
Internet: www.arnkiel-park.de
Touristbüro:
arnkiel
Der Arnkiel-Park ist die größte rekonstruierte Grabanlage Nordeuropas.
Der Arnkiel-Park ist ein archäologisch-landeskundlicher Park rund um die Hügelgräber in Munkwolstrup. Hier findet der Besucher Megalithgräber aus der jüngeren Steinzeit und einen Grabhügel. Die Gräber aus der Trichterbecherkultur ca. 3600 v.Chr. gehören zu den imposantesten Schleswigs.
Im Park kann der Besucher alles über die Entstehung, die Bedeutung und den kulturgeschichtlichen Hintergrund der insgesamt sieben Großsteingräber erfahren.


Details:

Die Gräber im Arnkiel-Park waren in den letzten Jahren Gegenstand längerer Forschung in deren Verlauf sie teilweise auch komplett frei gelegt wurden. Ein Grab wurde offen gelassen und begehbar gestaltet, die anderen Gräber wurden nach den Plänen Arnkiels rekonstruiert.
Arnkiel war ein dänischer Probst, der im Jahre 1690 auf dem Ochsenweg nach Süden wanderte und an den Hügelgräbern vorbei kam. Der Altertumsforscher Arnkiel fertigte eine Zeichnung und eine Beschreibung von der Grabanlage an, die bis heute erhalten sind.


Führungen im Arnkiel-Park:
Anmeldung von Gruppen und Führungen bei Uwe Ketelsen Tel.:04602-403

Anmeldung von Gruppen und Führungen in dänischer Sprache bei
Peter Nissen Tel.:04602-1256

Eine Besichtigung des Arnkiel-Parks kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der Phänomenta und der Museumswerft in Flensburg.